Über kontraintuitive Begriffsverwendung aus dem Antidiskrimierungslager

Per Zufall landete ich letztens bei einer sozialphilosophischen Diskussionssendung über (staatlichen) Rassismus und damit zusammenhängenden Sexismus in Frankreich auf arte. Wenn etwa von Rassismus betroffene Personen ein Sommercamp veranstalten und nicht Betroffene ausschließen, sei das nicht rassistisch, wenn eine Kneipe nur autochtone Franzosen und Europäer hereinlässt, handele es sich hingegen um Rassismus. Wegen der antirassistischen Zielsetzung des Camps sei eine Positivdiskriminierung laut der dafür scheinbar zuständigen akademischen Kapazitäten gerechtfertigt. „Über kontraintuitive Begriffsverwendung aus dem Antidiskrimierungslager“ weiterlesen