Einige Schwierigkeiten der Arbeitswertlehre

Der Kernbaustein der marxschen Arbeitswertlehre besteht wohl darin, dass abstrakte Arbeit, d.h. Arbeit ohne Bezug auf ihren konkreten Inhalt, die für die Produktion einer Ware gesellschaftlich erbracht wurde, irgendwie den Warenpreis dominiert. Ihr Maß sei die durchschnittlich gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Produktion einer Ware. Die Vorstellung der Marxianer scheint daher zu sein, dass es sich dabei um einen unbewussten gesellschaftlichen Prozess handelt. Sollte es sich um eine halbwegs überprüfbare Theorie handeln, müsste man sie testen können. Dies erfordert jedoch genauere Angaben zum besagten Prozess, wie der Wert w den Preis p einer Ware formbestimmt. „Einige Schwierigkeiten der Arbeitswertlehre“ weiterlesen