Rock’n’Roll und Revolte…

Aus einem Interview mit Lemmy Kilmister blieb mir haften, dass Lemmy betonte noch eine Zeit zu kennen, in der es keinen Rock’n’Roll gegeben hätte. Nunmehr sind Rock und Pop längst sogar Teil des schulischen Musikunterrichts geworden. Konservative Politkasper wie der Herr von und zu Guttenberg singen AC/DC-Songs im CSU-Bierzelt mit. Ob er sich dies zu Lebzeiten von Franz-Josef Strauss hätte erlauben können, vermag ich nicht zu beurteilen, könnte mir aber schon vorstellen, dass Rock’n’Roll damals noch nicht derartig „normal“ war wie in der Gegenwart. Man kann darin einerseits einen Fortschritt sehen, dass selbst die konservative Klientel ein stückweit toleranter, weltoffener und lockerer geworden ist. Andererseits muss man konstatieren, dass mehr eben auch nicht passiert ist als eine gewisse Anpassung der Tischsitten an eine Konsumgesellschaft, die ständig neue Trends braucht, um neue Bedürfnisse zu kreieren, damit der Rubel weiter rollen kann. Inzwischen erscheint es jedenfalls geradezu bizarr, dass Rock’n’Roll in manchen Industrieländern in den 1950er/60er Jahren regelrecht verboten wurde.

Vielleicht sind die quasi in ein neo-viktorianisches Zeitalter weisenden Debatten über identitätspolitische Themen jüngerer Zeit ein Ausdruck davon, dass der Tabubruch von einst umkippt in die Schöpfung neuer Tabus, einer Art pseudolinksrevolutionärer neuen Spießigkeit. Aufmerksamkeitsökonomisch funktioniert sowas offenbar schon, auch die ein oder andere Stellenausschreibung für die „Generation Snowflake“ als zukünftig zahlungskräftige Kundschaft wird der ein oder andere Konzern anbieten. Kürzlich schoß das FreeBSD-Projekt mit seinem neuen Wohlverhaltenskodex den Vogel in dieser Disziplin ab, indem nicht einvernehmlicher körperlicher Kontakt selbst virtueller Art – in Form von Umarmungsicons etwa – untersagt wird. Ein anderes Beispiel, das für einen kleinen Sturm im hiesigen medialen Wasserglas sorgte, war der Beschluss des AStA einer berliner Hochschule ein angeblich frauenfeindliches Gedicht überpinseln zu lassen.

Zugegeben das Phänomen der „Femen“, meist junge Frauen, die an öffentlichen Orten ihre sekundären Geschlechtsmerkmale entblößen, passt nicht so ganz in dieses Bild. Allein, die Aufbruchsstimmung von einst kann durch ein paar öffentlichkeitswirksam blank ziehende Frauen nicht ersetzt werden. Somit bliebe festzuhalten, dass die Kulturkämpfe für mehr Toleranz und Akzeptanz von Diversität etc. zwar grosso modo gewonnen werden konnten, ohne dass das Problem einer auf das Ökonomische mehr oder weniger reduzierten Vergesellschaftung angegangen wurde. Obwohl man schnell erklären kann, dass sehr viele Probleme von der Umweltkrise über Finanzkrisen bis hin zu Rohstoffkriegen sich zu einem guten Teil auf das erstgenannte Problem zurückführen lassen, sieht man sich innerhalb der Öffentlichkeit eigentlich ausschließlich neoliberalen Lösungskonzepten gegenüber (Innovation durch Privatisierungen, Schaffung neuer Märkte usw.). Jetzt wäre die Frage an die Gramsci-Experten, ob man inzwischen von einer linken kulturellen Hegemonie sprechen könnte, oder ob diese anders aussehen müsste. Wenn mich nicht alles täuscht, dann war Gramscis Ansatz folgender: Die kulturelle Hegemonie des bürgerlichen Staates verhinderte die Revolution in West- und Mitteleuropa nach dem ersten Weltkrieg, während die Revolution in Russland aus Gramscis damaliger Perspektive erfolgreich war. Revolutionäre müssten sich also zuvor um die kulturelle Hegemonie bemühen, den Kampf um die Köpfe gewinnen, damit eine Revolution erfolgreich sein könnte.

6 Gedanken zu „Rock’n’Roll und Revolte…“

  1. Leider nein.
    Gramsci Sagt:
    „Was die eigene Weltanschauung betrifft, so gehört man immer einer bestimmten Gruppe an, genauer denjenigen gesellschaftlichen Elementen, mit deren Denken und Handeln man übereinstimmt. Man ist Konformist irgendeines Konformismus, ist immer Massenmensch oder Kollektivmensch. Die Frage lautet: welchem geschichtlichem Typ ist der Konformismus zuzuordnen dem man selbst angehört?“ (Gramsci; Philosophie der Praxis)

    Das was du beschreibst daher hat weder bei Marx noch bei Gramsci irgendeine Relevanz. Tatsächlich ist Marxistische Theorie sehr „un-feministisch“. Alles was nicht „Klasse“ ist, spielt im wesentlichen keine Rolle:

    Karl Marx sagte:
    „Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, disponiert damit zugleich über die Mittel zur geistigen Produktion, so daß ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen sind. Die herrschenden Gedanken sind weiter Nichts als der ideelle Ausdruck der herrschenden materiellen Verhältnisse, die als Gedanken gefaßten herrschenden materiellen Verhältnisse; also der Verhältnisse, die eben die eine Klasse zur herrschenden machen, also die Gedanken ihrer Herrschaft.“ (Marx; Die Deutsche Ideologie)

    Hegemonie ist daher immer nur die Herrschaft der herrschenden Klasse und wird durch eine Ideologie (der Herrschaft) vermittelt. Unsere Hegemonie ist die des neoliberalen Kapitalismus. aus sicht der Sozialtheorie gesehen existiert daher keine „linke Ideologie“.
    .

    Eine „linke kulturelle Hegemonie“ sehen zu wollen ist also absurd. Was wir sehen ist eine andere Art von Revolution, eine im Foucaultschen Sinne, in dem sich im öffentlichen Diskurs eine Gruppe bzw Denkweise die bisher keinen Einfluss hatte, eine Sprecherrolle erkämpft, um Teil eines gesellschaftlichen Selbstverstandnisses zu werden. Foucault widerspricht da den Konzepten von Marx und Gramsci.

    Was Du beschreibst sind sowohl militante Extreme dieser Auseinandersetzung im Diskurs als auch die Reaktion darauf. Das hat mit Gramsci und Marx nichts zu tun, sie würden sogar widersprechen, dass eine solche Revolution möglich ist

    Während also im klassischen Marxismus die Hegemonie das Subjekt formt, bilden laut Michel Foucault die Subjekte durch intersubjektive Machtbeziehungen eine Hegemonie aus. Ebenso formieren sich die Institutionen und Wissenssystem aus diesen Machtkonstellationen. Diese Institutionen nutzen Machttechniken und Strategien zur Disziplinierung des Subjektes, dass sich freiwillig und unbewusst der Macht unterwirft und/oder sie ausübt. Ein Austausch von Subjekten innerhalb der Institution, oder gar der Umsturz von Institutionen der Macht, führen daher nicht zu einer Überwindung einer Hegemonie. Die kommunistische Revolution führt daher nicht zur allgemeinen Befreiung des Subjektes aus dem Zwangssystem sondern Ersetzt es durch ein neues, dass dem alten sehr ähnlich sein muss und ähnliche Machttechniken nutzt. Folgerichtig sind es die intersubjektiven Machtbeziehungen, Strategien und Machttechniken die überwunden werden müssen, nicht die Institutionen, gesellschaftlichen Gruppen oder einzelnen Subjekte.

    In Foucaults Text „Subjekt und Macht“ stehen daher die Bewegungen und der Widerstand in Machtsystemen im Mittelpunkt. Anhand seiner historischen Untersuchungen in der Medizin, der Psychiatrie, dem Feminismus und dem Gefängniswesen will Michel Foucault herausarbeiten wie Brüche in Machtsystemen entstehen. In all diesen Widerständen findet er Gemeinsamkeiten. Allen voran handelt es sich dabei nicht um Kämpfe gegen eine Autorität, gegen Gruppen, gegen Klassen oder gegen Eliten sondern „gegen eine bestimmte Machttechnik oder Machtform“.
    In dem Fall den Du ansprichst die der Herrschaft der Männer.

    Man muss da allerdings sehr aufpassen um sich nicht von einer der beiden Seiten in dieser wichtigen Auseinandersetzung vereinnamen zu lassen. Meiner Ansicht nach wird sich da von Männern im Netz verdächtig viel über das „Gender“ Thema aufgeregt und dumme Teenager/innen die nichts verstanden haben werden zu ernst genommen.

    Die „Gender Revolution“ bleibt meiner Meinung nach trotzdem die wichtigste soziale Revolution unserer Zeit, auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen. Ich selbst habe keine Lust auf die Männerrolle die mir diese Gesellschaft aufzwingen will. Um so mehr wir verstehen, dass wir uns gegen diese gesellschaftlichen Zwänge uns einer bestimmten Geschlechterrolle zu fügen, wehren können, um so besser ist das für alle. Da kann man auch ertragen, dass da manchmal eher absurde Vorstellungen laut werden.

    Schlussendlich bleibt zu sagen, dass die Macht der Männer immer noch ziemlich ungebrochen ist und der Kampf noch lange toben wird.

    1. Nichts gegen den Kampf gegen Geschlechterrollen, sofern anerkannt wird, dass es biologische Geschlechter gibt! Mir geht die traditionelle Männerrolle nämlich auch auf die Nerven, dagegen richtet sich meine Kritik an den von mir beschriebenen Phänomenen folgererichtig nicht. Der Genderismus in der Nachfolge von Judith Butler negiert Fakten, so weit ich das bisher nachvollziehen konnte. Dem Wissen ist damit die Basis entzogen, und der Boden bereitet, alles zu behaupten. Dies ist sozusagen der Preis Foucaultscher Skepsis in ihrer Rezeption seines Werks. Am anderen Ende des Spektrums zeigte kein geringerer als der Papst im Ruhestand, Joseph Ratzinger, mit einem pro-katholischen Essay in Focaultschen Bahnen die Grenzen dieses Ansatzes. Auf der Basis der Urteilsenthaltung lässt sich zwar leicht alles mögliche kritisieren, lassen sich durchaus neue interessante Perspektiven (Mikrophysik der Macht etc.) gewinnen, aber keine tatsachenbasierte politische Strategie begründen, nicht einmal Religionskritik üben.

      Allein, die Intention meines Beitrages zielte auf den gegenwärtigen Zeitgeist ab, der sich doch von den 1960er/70er Jahren zu unterscheiden scheint, als der Keynesianismus in der Wirtschaftstheorie noch führend war, Reform noch nicht mit dem Rückbau des Sozialstaats gleichgesetzt war. Das TINA-Prinzip ist im neoliberalen Zeitalter quasi überall spürbar trotz der identitätspolitischen Siege der letzten Zeit, die oftmals von oben durchgesetzt werden. Nicht alle Machtbeziehungen aber sind mikropolitische Diskurserscheinungen. Mag sein, dass der traditionelle Marxismus verkörpert in den kommunistischen Parteien auf dem mikropolitischen Auge blind war, doch ein zu enger Fokus auf Mikroaggression etc. kann’s auch nicht sein. Und nein, diese Art von Hybris betrifft nicht nur Teenager.

  2. Ich sehe nicht, dass Judth Butler der Wissenschaft widerspricht. Ich kann dazu „Delusions of Gender“ von Cordelia Fine empfehlen die wiederum die Probleme einer Wissenschaft aufzeigt die sehr stark von der Dominanz der Männer beeinflusst wird.

    „Drawing on the latest research in neuroscience and psychology, Cordelia Fine debunks the myth of hardwired differences between men’s and women’s brains, unraveling the evidence behind such claims as men’s brains aren’t wired for empathy and women’s brains aren’t made to fix cars. She then goes one step further, offering a very different explanation of the dissimilarities between men’s and women’s behavior. Instead of a “male brain” and a “female brain,” Fine gives us a glimpse of plastic, mutable minds that are continuously influenced by cultural assumptions about gender.“

  3. Möglicherweise ist der Ansatz von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe, der eben versucht die Widersprüche zwischen Marxismus und Postmoderne zu vereinbaren der richtige Weg für Linke Politik. Pablo Iglesias, Schüler von Laclau und Mouffe, hat gezeigt, dass aus dem Nichts gigantische Erfolge für linke populistische Politik zu erringen sind. Das gleiche gilt für Varoufakis, ebenfalls Anhänger der Laclau und Mouffe folgenden Birmingham School of Discourde Analysis ist.

    Wenn wir uns diese neuen erfolgreichen Projekte linker Politik ansehen, dann ist eben genau diese Synthese Marxistischer und Postmoderner Theorien einer Revolution der gemeinsame nenner.

  4. Ok, vorsichtiger formuliert, scheinen mir auf Michel Foucaults Diskursanalyse fußende Ansätze offen zu lassen, inwieweit durch wissenschaftliche Methode gewonnenes Wissen ein von Macht kontaminiertes Wissen ist und darum zu relativieren ist. Leider finde ich den Quellenbeleg nicht mehr, in der Butlers Ansichten dazu zumindest in einer Passage so klingen, als zöge sie die Konsequenz, dass tatsächlich der wissenschaftliche Diskurs nur ein soziales Konstrukt sei. Sie mag dieser Konsequenz dann an anderer Stelle auch widersprochen haben. Im Übrigen macht die Biologie den Unterschied zwischen männlich und weiblich nicht an Gehirnen fest sondern daran, ob ein Exemplar zur Fortpflanzung Eizellen oder Spermien bereitstellt.

    Zu Podemos: Stimmengewinne mit Hilfe des „leeren Signifikanten“, wie Laclau sie bspw. vorschlägt, sind in Zeiten des Neoliberalismus die Regel. Die CDU etwa plakatiert auch nur sowas wie „Zukunft und Sicherheit“. Wenn die linkspopulistische Seite dagegen „Wir können“ plakatiert, dann kann sich das Wählx aussuchen, was es eher anspricht. Wenn ich mich recht entsinne, regieren in Spanien wieder die Konservativen, waren deren leere Signifikanten zuletzt marketingtechnisch erfolgreicher. Was aber kann denn „Wir können“ (Podemos)? Da gibt der Postmarxismus anscheinend auch nicht viel her… Ich bleibe dabei, dass diese Modephilosophien zwar einige Anregungen enthalten aber inzwischen Stilblüten treiben, die einem progressiven politischen Projekt eher schaden als nützen.

  5. „Ansichten dazu zumindest in einer Passage so klingen, als zöge sie die Konsequenz, dass tatsächlich der wissenschaftliche Diskurs nur ein soziales Konstrukt sei. “

    Radikalkonstruktivistische Ansätze sind leider tatsächlich sehr verbreitet in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Die Konstruktivisten, die glauben alle anderen Ansätze damit dekonstruiert zu haben stören mich ebenfalls. Es ist sehr gut möglich dass Judith Butler dazu gehört.

    Grundsätzlich kann ein Ansatz wie der diskursanalytische Ansatz von Foucault keine vollständige Erklärung irgendwelcher sozialen Phänomene liefern, ebenso wie die wissenschaftliche Methode ihre Probleme hat. Diese Erwartung wäre irrational. Dass wir einen Macht-Wissens-Komplex in Bezug auf die herrschende Ideologie und die angeblichen Erkenntnisse der VWL haben mus ich glaube ich aber nicht weiter darlegen.

    Ich sehe Sozial und Kulturtheorien als erkenntnistheoretische Werkzeuge die es mir erlauben eine Perspektive einzunehmen aus der neue Erkenntnisse möglich werden.

    Um so besser ich in der Lage bin untersuchte Phänomene aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, um so besser mag es mir gelingen die Schranken meines subjektiven Denkens zu durchbrechen und auf kollektive Erkenntnis aufzubauen. Foucaults Ansätze zu verwerfen weil sie allein nicht allgemein gültige Ergebnisse liefern ist ebenso falsch wie alles auf Diskursphänomene zuruckführen zu wollen. Sozialtheorien sind keine physikalischen Modelle sondern Denkwerkzeuge.

    Ich kann aber auch in den auf der „wissenschaftlichen Methode“ beruhenden Wissenschaften Machtinstrumente ausmachen. Mein Lieblingsbeispiel ist die Neurowissenschaft, deren Vorstellungen über die Funktionsweise unseres Gehirns reduktionistisch und mechanistisch sind, Sichtweisen die ich mit Herrschaft verbinde da sie den freien Willen der Menschen in Frage stellen. Sie sind aber aus Sichtweise der Physik, die vor 100 Jahren gezeigt hat dass wir nicht in einem klassischen „Uhrwerk“ Universum leben, alles andere als wissenschaftlich.

    Damit schliesst sich der Kreis zum radikal konstruktiven Denken in den Sozialwissenschaften und den Macht-Wissens-Komplexen. Ein radikalkonstruktivistischer Ansatz kann eine einzigartige Perspektive bieten die andere Ansätze nicht bieten können. Es ist nicht „unwissenschaftlich“ diese Perspektive einzunehmen, aber es mag Teil unserer Macht Wissens-Komplexes sein.

    Es ist kein Wunder, dass heute, da wir die Grenzen des Wachstums erreicht haben, der Materialismus gegenüber dem Konstruktivismus wieder eine wachsende Bedeutung in den Sozialwissenschaften erfährt. Es ist ebenso kein Wunder, dass diese materialistischen Ansätze eher mit „der Macht“ im Konflikt stehen als Konstruktivistische.

    Für den Kapitalismus und die herrschende Ideologie sind Wachstumsgrenzen weder aus naturwissenschaftlicher noch aus humanwissenschaftlicher Sicht akzeptabel. Michael Mann’s Hockey Stick kollidiert mit der Macht ebenso wie Steven Keens oder Dennis Meadows materialistische Theorien in der Ökonomie oder wie die materialistischen Ansätze von Bruno Latour (Gaia-Theorie ) oder Jared Diamond (Kollaps) in der Anthropologie.

    Wieso diese Ansätze im allgemeinen Diskurs eben nicht mit anderen, der herrschenden Ideologie enzsprechenden Ansätzen, gleichberechtigt sind, sondern unterdrückt werden, dafür kann wiederum Foucaults Perspektive der Wissens Macht-Komplexe Hinweise geben.

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