Ein paar Anmerkungen zur VWL aus eigener Erfahrung

Aus Anlass eines kleinen Disputs, der sich auf dem eher geschlechterpolitischen Blog man-tau ergab, möchte ich hier einige Anmerkungen zur akademischen Volkswirtschaftslehre machen, die dort den Rahmen nach meinem Empfinden sprengen würden. Sie entstammen meiner eigenen Erfahrung, dürften aber doch einigermaßen für die BRD-weite staatliche Universitätslandschaft verallgemeinerbar sein. Zunächst will ich knapp darstellen, was man nach einem Studium der VWL kann, dann die zentrale Theorie vorstellen und ihren Sinn aus neoliberaler Sicht erläutern. Abschließend will ich ein paar Spekulationen über die gesellschaftlichen Effekte einer ökonomischen Ausbildung in den Raum stellen.

Was kommt hinten dabei heraus?

Universitär Ausgebildete der Volkswirtschaftslehre können schnell Optimierungsaufgaben mit Hilfe des Lagrange-Verfahrens lösen, Regressionen rechnen und Statistiken lesen, pseudo-wissenschaftliche Diagramme auswendig aufmalen und jenes Gewäsch absondern, das in Wirtschaftsnachrichten von Chefvolkswirtinnen zur aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung erwartet wird. Das Studium ist bzw. war (zumindest die früheren Diplomstudiengänge) bis auf einen sehr geringen Teil an Hausarbeiten ein reines Klausurenstudium, in dem für Diskussion kein Platz war, weil möglichst viel Stoff in die Vorlesung gepackt wurde, der für kritische Reflexion gar keine Zeit ließ. Den Stoff musste man drauf haben, um durch die Klausur zu kommen, während die Kür der Klausur aus verklausulierten Fragen bestand. Unter mir nicht bekannten Umständen gelangten ein paar Musterlösungen an einer Uni, an der ich studierte, mal an einen Verlag, der diese dann verkaufte. Beim Durchblättern dieser Hefte suchte ich teilweise verzweifelt den Zusammenhang zwischen Frage und Antwort. Oft war er für mich nicht erkennbar, womit ich keineswegs allein war. Nach meinem Dafürhalten dient(e) diese Art der universitären Ausbildung allein dazu auszusieben und hatte schon lange vor den Bologna-Reformen nichts mehr mit Bildung im humboldtschen Sinn zu tun.

Das Kernstück der Neoklassik

Nun will ich ein paar Worte zum Kernstück des „ökonomischen Denkens“ der Neoklassik (zur Klassik zählen Smith und Ricardo, die Neoklassik beginnt mit Walras und Marshall) fallen lassen, das im deutschsprachigen Raum gemeinhin allgemeine Gleichgewichtstheorie (AGT im Folgenden) genannt wird. Dieses theoretische Konstrukt ist derart entrückt in seiner Abstraktheit, dass man es weder falsifizieren noch verifizieren kann. Die mathematische Ausbildung im Rahmen eines handelsüblichen VWL-Studiums reicht definitiv nicht hin, um die mathematisch-logischen Feinheiten, derer sich Arrow und Debreu in der Mitte des 20. Jahrhuderts bei der Konstruktion bedienten, wirklich nachvollziehen zu können. Diesen beiden ist aber wohl zu verdanken, dass die logische Konsistenz der AGT inklusive negativer Preise als gesichert gelten kann. Mit der AGT ist – so die gängige Interpretation – eine formal-mathematische Formulierung von Adam Smiths berühmter unsichtbarer Hand des Marktes gelungen, die mit ihrer Grundannahme der „Nicht-Sättigung“ der Wirtschaftssubjekte identifiziert werden kann. Die unsichtbare Hand führt auf einen Zustand, in dem unter den Bedingungen der vollkommenen Konkurrenz die Pläne aller Wirtschaftssubjekte in Erfüllung gehen. Diesen Zustand nennen Ökonominnen Gleichgewicht. Die AGT bildet daher die Basis des ökonomischen Lehrgebäudes, an der seit Mitte des 19. Jahrhunderts gearbeitet wurde, um ein Modell einer idealtypischen Marktwirtschaft zur Hand zu haben.

Das Vorbild für diese jahrzehntelange theoretische Arbeit war die klassische Physik. Nicht von ungefähr sprechen manche Volkswirte bis heute von ihrer Disziplin als der Physik der Gesellschaft, die sie – gefühlt, aber auch von der Reputation her – in den Stand versetzt, auf alle anderen gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen von einem hohen Roß herabzublicken. Die Kleinigkeit, dass sich der Ruhm der Physik sowie der Naturwissenschaften im Allgemeinen auf ihren immer besser werdenden Prognosen gründete, übersehen die Ökonomen großzügig, gelingen ihnen Prognosen doch bis heute kaum. Sie begnügten sich daher mit einer Art Wissenschaftsmimikry durch den Einsatz mathematischer Methoden auf der Höhe der Zeit, bis die AGT als „bewiesen“ angesehen werden konnte. Von da an verringerten sie z.B. die Anzahl der Marktteilnehmer und eigneten sich die Spieltheorie an, gaben die perfekte Voraussicht auf und rechneten damit herum etc.. Außerdem wurde der ökonomische Denkstil auf alle möglichen andere Bereiche ausgedehnt: Einige deuteten die Biologie mit Hilfe von Optimierungskalkülen als Marktwirtschaft, andere ersannen die Nutzenfunktion ihrer suizidalen Ehefrau, wieder andere zeigten auf, dass Rassismus ökonomisch ineffizient ist usw.. Unmöglich über dieses bunte Treiben selbst auf einem Lehrstuhl heute noch den Überblick zu wahren.

Neoklassische Theorie als Anhängsel der neoliberalen Ideologie

Man mag fragen, was der Sinn dieser Übungen ist. Eine mögliche Antwort lautet: Die Mathematik wird in der VWL im Gegensatz zur Physik de facto nur als Pseudo-Erkenntnismittel eingesetzt, mit der ein Herrschaftswissen vermittelt wird, um den gesellschaftlichen Status quo zu verteidigen bzw. den Wohlfahrtsstaat zu beseitigen. Die Mathematik hilft entscheidend dabei, bei den Studierenden des Fachs die gebotene Ehrfurcht vor der Theorie zu erzeugen. Dieses Fazit zog sinngemäß – selbstverständlich freundlicher formuliert – Friedrich-August von Hayek, ein Gründervater des Neoliberalismus.

Von diesen klaren Worten Hayeks hört man normalerweise in einem Ökonomiestudium nichts. Somit verkennen die meisten Absolventen den Sinn dessen, was sie studierten, aus der Sicht der neoliberalen Ideologie. Man kann sogar davon ausgehen, dass sich auf den Lehrstühlen eine ganze Reihe von Leuten befindet, die mit irgendwelchen Spezialmodellen, für die sie ein Händchen haben, schlicht ihren Lebensunterhalt verdienen, wie dies andere Wissenschaftlerinnen auch tun, aber vom Neoliberalismus nur am Rande etwas gehört haben. Irgendwo las ich von einem us-amerikanischen Ökonomie-Professor, dass der beste Beweis, dass er etwas richtiges tue, sei, dass er dafür bezahlt werde. Der Bundesverband der Homöopathen und sonstige Quacksalber dürften mit ähnlich stichhaltigen Argumenten aufwarten. So hat sich ein akademischer Betrieb um die Ästhetik ökonomischer Modellwelten gebildet, der zum Selbstläufer geworden ist.

Gesellschaftliche Auswirkungen

Jedoch sollte man bedenken, dass das Gros der Studenten sich ohnehin nur für einen Abschluss und nachherige Berufsqualifizierung in einem VWL-Studium befindet und nicht wegen einer besonderen Leidenschaft für Mathematikästhetik. Der Ehrfurcht gebietende Effekt der Theorie dürfte bei diesen auch – wie von Hayek angemerkt – eintreten. Im Berufsleben werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach nur selten mit den Inhalten ihres Studiums konfrontiert, die über Statistik hinausgehen, weswegen sie die unsichtbare Hand implizit als allumfassendes Erklärungsmuster aufgesogen haben dürften. Vom Berufsschullehrer bis zum IHK-Funktionär etc. wird man daher auf die Gläubigen der unsichtbaren Hand treffen, die damit indirekt den Neoliberalismus verbreiten, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Der wissenschaftliche Nachwuchs hingegen rekrutierte sich meiner Erfahrung nach meistens aus ehemaligen Physikstudenten (teils Absolventinnen, teils Wechslerinnen), die in der Physik keine wissenschaftliche Zukunft mehr für sich sahen, aber eben oft mehr Plan von Mathematik mitbrachten als viele der VWL-Professorinnen selbst. Ob man daran die Hoffnung knüpfen kann, dass diese Leute kritischer mit ihrem neuen Fach sein werden, darf aufgrund ihrer Motivationslage bezweifelt werden. Sie wollen in der Wissenschaftswelt noch einen Fuß in die Tür bekommen.

Ein Teil akademisch zugerichteter Menschen hierzulande glaubt daher mehr oder weniger bewusst an die unsichtbare Hand des Marktes und stimmt somit ein auf den ohnehin schon angestimmten Grundton der veröffentlichten Meinung. Sie gelangen durchaus in gesellschaftliche Schlüsselpositionen und verstärken das ökonomistisch-sozialdarwinistische Gedankenkorsett, das so viele bereitwillig nachplappern. Wenn etwa ein Typ, der an einem gewöhnlichen Freitag auf dem Bahnhof der teilprivatisierten Bundesbahn, die längst nach privatwirtschaftlichem Muster funktioniert, per Mobiltelefon seinem Gesprächspartner verkündet, dass hier alles privatisiert werden müsse, dann scheint mir diese Überzeugung so tief zu sitzen, dass sie kaum noch hinterfragt wird. Genau dies fiel mir bei dem oben verlinkten Beitrag auch auf.

5 Gedanken zu „Ein paar Anmerkungen zur VWL aus eigener Erfahrung“

  1. Schöner Artikel, Willkommen im Club!
    Wer sich damit beschäftigen will warum dem so ist, kommt meiner Meinung nach nicht um die Betrachtungen von Michel Foucault herum. In der VWL zeigt sich wie in keiner anderen Disziplin, wie die von Michel Foucault genannten „Macht / Wissens“ Komplexe Funktionieren.

    Die Macht als diskursives Phänomen bestimmt unser Handeln in dem sie unsere freiwillige Unterwerfung erzeugt. Was wir Denken können und über was wir sprechen können, was so „selbstverständlich“ ist, dass wir gar nicht mehr darüber sprechen oder nachdenken wird von den Macht wissens Komplexen, den „Epistemen“ bestimmt. „Wer reich ist, hat sich das selbst verdient.“ „Wer arm ist, ist selber Schuld.“ „Der Markt regelt alles.“ „Wachstum ist das Ziel der Politik.“ „Der Staat ist schlecht, Privatisierung ist gut“, „Arbeitslose sind Schmarotzer“ usw.

    Macht wirkt intersubjektiv in unserem Unterbewussten. Subjekte in Machtpositionen werden von diesen geprägt und sind Austauschbar, nicht Sie haben die Macht, sondern wir alle ermächtigen sie durch die Dinge die wir glauben zu wissen.

    Die Gründe warum sich die VWLer so Zahlreich der Macht verschrieben haben sind vielfältig, aber offensichtlich sind VWLer in den öffentlichen Diskursen weit häufiger in einer Sprecherrolle anzutreffen als Vertreter jeder anderen Wissenschaftsdiziplin, und sie liefern beständig und völlig unkritisch die Legitimation für unser kapitalistisches System und die Herrschaft der Eliten. Natürlich sind damit Universitäten Orte an denen sich gesellschaftliche Machtkonstellationen Reproduzieren.

    Weil sich die Institutionelle VWL der Macht der Eliten freiwillig verschrieben hat, hat sie diese Rolle im öffentlichen Diskurs. Nicht weil sie an die Eliten glauben, siondern weil sie an ihre eigenen Ideologien glauben. Ihre Vertreter werden mit Geldern und Lehrstühlen überhäuft und in Talkshows eingeladen ohne dass die tatsächliche Qualität und Relevanz wirtschaftswissenschaftlicher Forschung dies Rechtfertigen würde.

    Da sie selbst völlig unkritisch gegenüber der eigenen Rolle sind, sehen sich diejenigen die es in der VWL geschafft haben selbst als Teil der Elite und nicht als die willigen (willenlosen?) Werkzeuge der Herrschaft die sie sind. Wer kritisch ist, wird ausgesiebt, da er unbrauchbar geworden ist für diese eigentliche selbstgewählte Aufgabe der VWL als Werkzeug der Eliten.

    Aber offenbar verschieben sich heute die Episteme unserer Gesellschaft. „Lügenpresse“, „Fake News“, „Klimaleugner“ etc. zeigen einen erbitterten Kampf um die Deutungshoheit im Diskurs auf, den die Eliten langsam verlieren. Es wird sich zeigen ob diese VWL den sich andeutenden Bruch in den Macht Wissens Komplexen überleben wird.

  2. Hm, die Feindlichkeit gegenüber Wissensautoritäten teilt der Neoliberalismus durchaus mit Foucault. Der Neoliberalismus warnt vor der Anmaßung von Wissen und gibt daher den Anspruch auf möglichst umfassende Aufklärung vor allem über gesellschaftliche Verhältnisse auf. Der „heilige Geist des Marktes“ darf nicht infrage gestellt werden, weil sonst der Stalinismus droht. Könnte der Markt dann nicht im Foucaultschen Jargon sozusagen als antiautoritäre epistemische Maschine gedeutet werden im Gegensatz zu den autoritären staatlichen Institutionen wie Krankenhaus, Gefägnis usw.?

    Zur Ergänzung ist eventuell noch anzumerken, dass die weit zahlreicheren BWLer ebenfalls dem Einfluss der VWL in einem Teil ihres Studiums unterliegen und sich auch nicht großartig von VWLern in ihrer Denkweise unterscheiden. Mögen in der BWL der unmittelbaren Nachkriegszeit menschenfreundlichere Ansätze vertreten worden sein, allerdings stets aus der Perspektive einer „Führungsperson“, so dürften sich diese „pastoralen“ Varianten mittlerweile verflüchtigt haben.

  3. „Der Neoliberalismus warnt vor der Anmaßung von Wissen und gibt daher den Anspruch auf möglichst umfassende Aufklärung vor allem über gesellschaftliche Verhältnisse auf.“

    Man hört doch aber auch immer wieder von den Vertretern der neoliberalen Ideologie den Anspruch, dass sich ihr Ansatz weit über den Rahmen des Marktes hinaus verallgemeinern lässt, wie deine Beispiele der Anwendung der Grenznutzenfunktion zeigen.

    Findest du nicht, dass ausserdem der Markt, ebenso wie das Gefängnis oder die Psychatrie, als „Herrschafttechnologie“ geeignet ist? Wie die Psychatrie taugt er dazu die „Gesunden“ von den „Kranken“ zu unterscheiden. Vor allem durch die Erfindung des Arbeitsmarktes entstand die Auffassung, dass es die „Leistungsträger“ gibt und die für die Gesellschaft nicht verwertbaren Langzeitarbeitslosen.

    Wer am Markt teilhaben kann, gehört der Gesellschaft an, wer das nicht kann wird an den Rand gedrängt und vderliert jeden Einfluß auf den Diskurs. Die Armenhäuser aus den Zeiten Adam Smiths waren Produkte dieser Marktlogik (siehe Oliver Twist).

    BWL unterscheidet sich etwas von der VWL. da sie nicht die Legitimation der Herrschaft der Eliten in unserer Gesellschaft liefert, sondern in den Konzernen. Trotz all der „postfordistischen“ Tendenzen produziert die BWL im Resultat immer noch eine tayloristische Sichtweise auf Unternehmensführung. Meiner Ansicht nach entwickelt sich seit einigen Jahren unter dem Begriff „Compliance“ ein neuer „digital Taylorism“.

    Hinter dem Tayloristischen Ansatz steht natürlich die Vorstellung eines mechanistischen und reduktionistischen Menschenbildes. Der „Arbeiter“ ist Rädchen im Wirtschaftsmotor und der Kapitalist der einzig ermächtigte Entscheider. Diese Objektifizierung des Arbeiters ist geradezu Beispielhaft für die Art un Weise wie Foucault Macht begreift.

    Die reduktionistischen und deterministischen Denkweisen in VWL und BWL, sind wie sie sich Herrschaftsdenken zu erkennen geben. Der Diskurs um Determinismus und freien Willen war immer ein Herrschaftsdiskurs. Komplexe Ansätze, Chaostheorie, Dynamische Modelle, wie z.B. die „Limits to Growth Studie“ oder die Ansätze von Steve Keen, sind dem Mainstream ein Grauss. Herrschaft muss um zu funktionieren den freien Willen der beherrschten Einschränken oder gar abstreiten.

    Die deterministischen und reduktionistischen Ansätze teilen die Wirtschaftswissenschaften im übrigen mit der Informatik oder den Neurologen. Der Mensch ist eine Maschine aus Fleisch sagen Kurzweil, Moravek oder Minski und stützen sich dabei angeblich auf die Neurologie. Daher ist der Mensch im Arbeitsleben natürlich durch die KI vollständug zu ersetzen, womit sich der Kreis zur BWL/VWL wieder schliesst.

  4. Nachtrag: natürlich verstricken sich bei genauerem VWL und BWL in nicht haltbare logische Konflikte, da sie angeblich auf den“freien“ und „rationalen“ Markteilnehmer basieren, aber im Resultat deterministisch und reduktionistisch da sie“Freiheitsgrade“ der Marktteilnehmer in ihren Modellen massiv reduzieren um am Ende in den reduktionistischen deduktiv Nomologischen Modellen zu landen die sie propagieren.

  5. Sorry für die späte Antwort, war mit Kranksein beschäftigt…

    Der „Methodenimperialismus“ wurde und wird zwar von einigen Neoliberalen vertreten, kann aber immer als Instrument betrachtet werden, um die bestehenden Marktverhältnisse bzw. ihre Verschärfung zu rechtfertigen. Hayek ging es eben um eine Rechtfertigung, die sich unabhängig macht von messbaren Daten. Er ist damit nahe einer erkenntnistheoretischen Skepsis, die meines Wissens auch bei Foucault zu finden ist. Spätestens aber mit Buchanans Ideen von einer komplett auf individuellen Verträgen beruhenden neoliberalen Gesellschaftsordnung dürften die Foucaultschen Mikroanalysen der Macht ins Leere laufen…

    Aus marxistischer Perspektive hat – glaub‘ ich David Harvey – Foucaults Analysen in den Kontext des „Kapitals“ eingeordnet…

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